Über uns2018-11-15T19:39:46+00:00

Wir sind eine Gemeinde für unsere Freunde und Nachbarn.

 Wir wollen eine Gemeinde sein, in der sich alle Menschen willkommen fühlen. Auch dann, wenn sie vielleicht mit Glaube, Kirche und Jesus nicht so viel anfangen können. Wir reden gerne über unseren Glauben, denken über das Leben nach und lassen uns von Jesus inspirieren.

Jeden Sonntag feiern wir mit rund 180 Erwachsenen, 40 Jugendlichen und 40 Kindern Gottesdienst. Das Herz unserer Gemeinde sind die Beziehungen untereinander und die Gemeinschaft miteinander. Wir freuen uns über jeden, der dazukommt.

Matthias Pache und Daniel Schnepel

Ich liebe Kirche. Schon immer. Wenn sie lebt, was sie leben soll, dann ist Kirche ein Ort voller Schönheit, Kraft und Liebe. Wenn Menschen von Jesus geliebt und befähigt werden, in Gemeinschaft gestärkt und unterstützt werden, von Glaube und Hoffnung erfüllt sind, dann haben sie etwas zu geben. Auch einer Stadt, die Glaube, Liebe und Hoffnung dringend braucht.

Matthias Pache
Matthias PachePastor
Daniel Schnepel
Daniel SchnepelPastor

Für mich ist Gemeinde ein Ort, an dem fehlerhafte Menschen zusammenrücken und gemeinsam das Leben teilen. Es geht um ehrliche Freundschaften und ein wertschätzendes Miteinander. Bei all dem spielt Jesus die größte Rolle. Sämtliche Ziele, Werte und Aktionen orientieren sich an ihm. Er ist heute so lebendig wie vor 2000 Jahren und hat Gutes mit den Menschen vor.

Unsere Werte

Theologie - Was glauben wir?

• Glaubensgrundlage der Gemeinde sind die altkirchlichen Bekenntnisse, wie z. B. das Apostolische Glaubensbekenntnis, das wir mit allen Kirchen weltweit gemein haben.
• Der Mülheimer Verband hat sich zudem vor vielen Jahren ein theologisches Selbstverständnis gegeben, in dem die theologischen Schwerpunkte unserer Freikirche aufgeführt sind.
• Darüber hinaus teilt die Gemeinde den Ethikkodex “Das christliche Zeugnis in einer multireligiösen Welt

Die theologischen Wurzeln der Gemeinde liegen u. a. in der Heiligungs- und Pfingstbewegung des 20. Jahrhunderts. Daraus ergibt sich
• der Wunsch, das geistliche Leben des Einzelnen so zu fördern, dass sein Denken, Reden und Tun Jesus Christus widerspiegelt.
• eine Offenheit für das Wirken des Heiligen Geistes

Gott lieben

Er ist das Zentrum unseres Gemeindelebens.

Menschen lieben

Egal wer sie sind, woher sie kommen und was sie machen. Jeder ist uns herzlich willkommen.

Zu Jesus einladen

Das Schönste ist eine Vertrauensbeziehung zu Jesus. Dazu laden wir ein.

Wachstum

Wir wollen unseren Glauben immer besser verstehen und unsere Beziehung zu Jesus vertiefen.

Generationen

Wir haben ein besonderes Herz für junge Menschen und versuchen sie zu begleiten, unterstützen und zu fördern.

Mitarbeiterschaft

Jeder wird gebraucht. Jeder soll seine Begabungen, Neigungen und Fähigkeiten einbringen können.

Kleingruppen

Das eigentliche Leben der Gemeinde findet in Kleingruppen/Hauskreisen statt. Das ist viel persönlicher.

Hamburg

Wir wollen zum Wohl Hamburgs beitragen und uns für eine gute Zukunft einsetzen.

Einheit

Wir leiden an mancher Zerstrittenheit in der kirchlichen Landschaft. Wir engagieren uns für die Einheit.

Gründung

Unser Traum ist, in vielen Stadtteilen Gemeinden zu gründen und den Menschen möglichst nahe zu sein.

Engagements und unterstützte Projekte

Arbeit unter den Prostituierten in St. Georg

In trostlosen Seitenstraßen stehen Frauen vieler Nationen, hauptsächlich aus dem osteuropäischen Raum und verkaufen ihre Körper. Widrige Umstände in den Heimatländern zwingen sie, ihre Familie zurückzulassen um in Deutschland Geld zu verdienen.

Vor zehn Jahren begann ein Team, regelmäßig Schokolade an die Frauen zu verteilen, um ihnen eine Freude zu machen. Auch heute noch verteilen wir jede Woche Süßigkeiten, Brote und Getränke in dem Rotlicht-Viertel. Dies ermöglicht uns, Zugang zu den Frauen zu bekommen und langsam Beziehungen zu ihnen aufzubauen. Zum einen möchten wir mit Gesprächen und Gebet für sie da sein, um ihnen Mut zu machen, sie mit der Liebe Jesu zu überschütten und ihnen einen Weg zu Gott zu zeigen. Interessierten Frauen schenken wir Bibeln. Zum anderen wollen wir ihnen helfen, praktische Unterstützung zu bekommen. Dafür wollen wir verstärkt ein Netzwerk zu anderen Hilfsorganisationen aufbauen.

Krankenstation in Afrika

2008 haben wir Regina Grobbrügge als Gemeinde nach Gambia gesendet, wo sie auf einer Krankenstation in einer Provinz unter den armen Menschen hauptsächlich als Hebamme arbeitet und die Gemeindearbeit vor Ort praktisch unterstützt. Sie lebt dort in einfachsten Verhältnissen und wir unterstützen sie als Gemeinde mit Gebet und Finanzen.

Projekte in Sambia

Seit vielen Jahren haben wir als Gemeinde im Mülheimer Verband (MV) eine Partnerschaft mit der „Christian Community Church” (CCC), einer großen Freikirche in Sambia. Regelmäßig besuchen wir das Land und helfen den Gemeinden handwerklich und finanziell.
Darüber hinaus engagieren wir uns in Sambia in dem BOCCS Waisenschulprojekt, das 1998 von den Missionaren Traugott und Kristina Hartmann gegründet wurde. Hier leisten unsere Freunde Hilfe bei den Ärmsten der Armen in den vergessenen Slums von Afrika.
www.boccs.de

Arbeit unter Frauen und Mädchen in Indien

Beate Kolonko hat besonders die Problematik der Frauen und Mädchen in Asien auf dem Herzen. In Indien hat sie dafür bereits viele Jahre gearbeitet. Im Rahmen einer überkonfessionellen Arbeit will sie auch wieder vor Ort aktiv werden.
www.cifi.de

Seit vielen Jahrzehnten haben wir als Gemeinde im MV eine Partnerschaft mit der Gerejakan Geraja Pentakosta in Indonesien. Diese Freikirche zählt 600 Gemeinden und wächst von Jahr zu Jahr. Unter teilweise sehr ärmlichen Verhältnissen und unter Verfolgungssituationen dienen sie den Menschen diakonisch und bauen Gemeinde.
In innerer Verbundenheit mit ihnen und durch Gebet und Spenden für ihre Arbeit konnten sie als Kirche viel verwirklichen, was ihnen sonst unmöglich gewesen wäre. Weitere Informationen
Als Kirche unterhalten wir seit einigen Jahrzehnten ein christliches Senioren- und Pflegeheim namens “Sievershof”. Der Name geht auf den Gründer Horst Sievers zurück, der dieses Heim nach dem zweiten Weltkrieg mit großer Hingabe und Liebe zu hilfsbedürftigen Menschen aufgebaut hat – auf seinem eigenen Grund und Boden. Der Sievershof liegt 15km entfernt von Itzehoe, in dem kleinen Dorf Vaale.

Heute ist der Sievershof ein modernes Senioren- und Pflegeheim, dass in wunderschöner Umgebung knapp 30 Senioren mit einem kompetenten Mitarbeiterteam betreut. Das Motto des “Sievershofes” lautet “familiär. modern. herzlich.

www.sievershof.de

Jeden Monat geben wir als Gemeinde von allen Einnahmen und Spenden, die wir bekommen, 10% an Organisationen und Projekte, die wir gut finden und unterstützen ihre Arbeit. Es geht uns gut als Gemeinde und wir wollen auch finanziell großzügig sein.

Vernetzung

Als Christus-Gemeinde gehören wir zur Freikirche „Mülheimer-Verband freikirchlich evangelischer Gemeinden.“

Darüber hinaus sind wir vielfältig in Hamburg und Deutschland mit anderen Kirchen und übergemeindlichen Initiativen vernetzt und freundschaftlich verbunden.

Gemeinsam für Hamburg

Ziel dieser Initiative ist Gemeinden und Kirchen miteinander zu verbinden, die sich für Hamburg engagieren und ihre Kräfte bündeln wollen. GfH hilft, Jesus den Hamburgern bekannt zu machen und das Beste für die Stadt und ihre Menschen zu suchen.

www.gemeinsam-fuer-hamburg.de

God is moving

„God is moving“ ist der Jugendzweig von „Gemeinsam für Hamburg“ und veranstaltet mehrmals im Jahr Jugendgottesdienste und Gebetsaktionen. Der Stadtgottesdienst in der Fischauktionshalle im Hafen oder die Gebetskongresse sind ihre Aushängeschilder.

www.godismoving.de

ACK

In der ACK (Arbeitskreis christlicher Kirchen) sind alle Kirchen der Stadt vertreten. Dort stellt sich am deutlichsten die Vielfalt des Leibes Jesu in Hamburg dar. Die Vollmitgliedschaft in der ACK in Deutschland und Hamburg vereint uns mit allen gesellschaftlich relevanten Kirchen.

www.oekumene-ack.de

Für Gäste und Interessierte

Immer mal wieder veranstalten wir einen Abend unter dem Motto „Meine Gemeinde?!“.

Dieser Abend ist für alle „Gäste und Interessierte“, die uns näher kennenlernen wollen. Wir erzählen, woher wir kommen, was uns ausmacht, was unsere Ziele sind und was wir leben wollen. Wir stellen unsere Arbeit vor und dann ist ausreichend Zeit um Fragen zu stellen und persönlich ins Gespräch zu kommen.

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